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Im Februar 2007 unterzeichnete Ventura ein Übereinkommen mit Compañía Minera Ares S.A.C. , einer hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hochschild Mining Plc, über den Kauf eines 51%-Anteils an den Gold- und Silbervorkommen des Inmaculada-Explorationsgebietes, mit der Option den Anteil bis auf 70% nach der Fertigstellung einer Wirtschaftlichkeitsstudie aufzustocken. Im März 2009 hatte Ventura bekannt gegeben, dass sie die nötigen Explorationsverpflichtungen für den 51%-Anteil erfüllt haben. Mit der Übernahme von Ventura, hat International Minerals am 12. Januar 2010 das Inmaculada Grundstück erworben. Derzeit werden weitere Bohrungen durchgeführt um die Inmaculada Lagerstätte besser zu erforschen und um die Wirtschaftlichkeitsstudie abzuschliessen.
Das Inmaculada-Gebiet befindet sich südwestlich von Cuzco in Südperu, rund 30km im Südwesten von Hochschilds Selene/Explorador Silber- und Goldmine und etwa 40km südlich von Minerals/Hochschilds Pallancata-Mine gelegen. Das Inmaculada-Grundstück beinhaltet 40 Abbau-Konzessionen für ein Gebiet von rund 27.000 Hektaren.

Geologie
Das Inmaculada-Gebiet ist gekennzeichnet durch Vorkommen gering- und hoch-sulfidierter epithermal mineralisierte Systeme, die in Adern, Brekzien und Ausstreuungen in tertiärem Vulkangestein enthalten sind. Zwischen 1998 und 2004 führte Hochschild geologische Kartierungen, geochemische Probeentnahmen sowie geophysische Programme und Diamantbohr-Programme durch, um Klarheit über das wirtschaftliche Potential der Mine zu schaffen. Zur Unterstützung der Explorations-Vorhaben baute Hochschild ein Netzwerk von Zugangsstrassen und Bohrwegen im Inmaculada-Gebiet auf.
Hochschild erzielte die besten Explorationsergebnisse in drei Projektgebieten: Minascucho-San Salvador, Quellopata und Tararunqui.
Minascucho-San Salvador
Das Minascucho-Projektgebiet umfasst einen West-Nordwestlich gelegenen Strukturgürtel mit einem potentiell für den Massenabbau geeigneten Gold- und Silbervorkommen. Das mineralisierte Gestein befindet sich entlang der Grenzen einer diatremen Brekzie und wurde teilweise an der Oberfläche freigelegt. Dort erreicht die Minaralisierung eine Dicke von bis zu 47m und erstreckt sich über eine Länge von 250m. Hochschilds Bohrergebnisse beinhalten einen Abfangeinsatz mit einem durchschnittlichen Gehalt von 1,9 Gramm Gold pro Tonne und 20g Silber pro Tonne.
Das San Salvador-Projekt scheint ähnliche Vorkommen aufzuweisen wie das Minascucho-Projektgebiet, bisher ist jedoch erst ein minimaler Teil der Explorationsarbeiten abgeschlossen worden. Gesteinsproben zeigten einen Gehalt von 6 Gramm Gold pro Tonne. Um das Potential des Abbaugebietes zu bewerten, sind weitere Untersuchungen erforderlich.
Quellopata
Die nordöstlich gelegenen Quellopata-Adern erstrecken sich über ein Gebiet von 25km. Ergebnisse der Bohrkernentnahmen aus den 5 Adern brachten vielversprechende Ergebnisse: 3,6m mit 6,7 g/t Gold und 63 g/t Silber, 2,1m mit 8,1 g/t Gold und 151 g/t Silber sowie 1.5m mit 5.9 g/t Gold und 272 g/t Silber. Für alle Quellopata-Adern sind weitere Probebohrungen im Verlauf der Adern und in der Tiefe notwendig.
Tararunqui
Ungewöhnliche Gold- und Silberwerte in einem hoch-sulfidierten System meldete Hochschild von seiner Tararunqui-Mine. Die Werte fielen generell als nicht-ökonomisch aus (100-600 ppb Gold), ein signifikanter Bereich der Mineralisierung blieb ungetestet.
Die vorstehenden technischen Informationen wurden überwacht und überprüft von IMZ qualifizierter Person für Gold, Explorationsmanager Mark Cannuli.
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